Bayern-Havaneser vom Falkenfelser Land Welpen

    

 

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" In jedem anfang wohnt ein zauber inne, der uns beschützt und uns hilft zu leben ....... "

(Hermann Hesse)

 

 

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Wir sind mit ganzem Herzen Liebhaber dieser wundervollen Hunderasse und Mitglied im Verband Deutscher Kleinhundezüchter e.V. im VDH/FCI

Es gibt viele Verbände, aber wir haben uns aus guten Gründen für diesen ältesten, zuchtbuchführenden Verein mit seinen strengen Regeln entschieden.

Wir für unseren Teil tun alles, um unseren Welpen und damit auch den neuen Familien, den bestmöglichen Start in ein gesundes, glückliches Hundeleben

und eine erfüllende Mensch-Hund-Beziehung zu ermöglichen.

Unsere Zuchthunde haben alle vorgeschriebenen Untersuchungen und Impfungen und auch die Paarungspartner wählen wir mit Sorgfalt aus.

Jedoch: eine Garantie kann Ihnen natürlich niemand geben, denn schließlich sind unsere süßen Havis individuelle Lebewesen und keine Maschine !!!

Zwingeranlagen oder Ähnliches sind bei uns nicht zu finden.

   

Unsere Hunde leben als Familienmitglieder mit uns.

Unsere Havaneserwelpen werden bei uns im Haus geboren, wachsen im Haus heran, leben bis zu ihrem Auszug mit uns

und haben den ganzen Tag Kontakt zu uns.

Wir unternehmen, je nach Alter, Ausflüge in den Garten (bei jedem Wetter :-), mit dem Auto und an der Leine.

Sie lernen von Anfang an einen ganz normalen Tagesablauf kennen mit all den Geräuschen von Staubsauger, Radio, Fernseher, Türklingel,

Geschirrgeschepper und und und.

Geräusch-CD's brauchen wir nicht - wir machen selbst genug Geräusch ha ha und Putzlappen fangen ist ein tolles Spiel :-).

Wir fördern ihre körperlichen, kognitiven, sozialen Fähigkeiten und ihr Vertrauen in spielerischer Weise.

In unseren Augen bedeutet die Aufgabe Welpen verantwortungsvoll in dieser Welt willkommen zu heißen und aufzuziehen sehr viel.

Das geht, unserer Ansicht nach, nicht so nebenbei - sondern nur voller Hingabe und mit vollem Einsatz!

Unser Rudel ist Number 1 - nicht nur in dieser Zeit - aber da "umso mehr" :-)

 

Und so wachsen wir "Havi-Babies" auf im Falkenfelser Land

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Wir legen sehr viel Wert auf:

 

Gesundheit:

    damit Sie viele Jahre einen vitalen Freund an Ihrer Seite haben

Sorgsame Auswahl der Paarungspartner:
damit die charakterlichen, gesundheitlichen und optisch so wunderbaren Eigenschaften dieser

Rasse sich weiterhin so gut entwickeln.  
 Sorgfältige Sozialisierung:

damit ein neugieriger und freundlicher kleiner Havaneser sich schnell in seiner neuen Familie

einlebt und viel Freude und Liebe ins Haus bringt.

 

 

Welpenbesuche:

Wir freuen uns, wenn Sie zu Besuch kommen und schon vor dem Auszug eine Bindung zu Ihrem neuen Familienmitglied aufbauen.

Sollten Sie gerade erkrankt sein, dann bitte nicht böse sein, wenn Sie nicht zu Besuch kommen können.

Die Gesundheit unserer Welpen liegt uns sehr am Herzen.

Natürlich halten wir Sie auch zwischen den Besuchen mit Fotos und Telefonaten gerne über die Erlebnisse "Ihres Schatzes" auf dem Laufenden

und freuen uns darüber Sie am Heranwachsen teilhaben zu lassen.

 

 

 

Wenn Ihr Schatz bei uns abgeholt werden kann ist er geimpft, mehrfach entwurmt und hat auch seinen Chip (um die eindeutige Identifizierung zu

gewährleisten). Ihr neues Familienmitglied kennt schon das Kämmen, Leine und Halsband, und viele Alltagsgeräusche wie Staubsauger, Fön, Radio

und vieles mehr sind ihm nicht mehr fremd (kennen heißt nicht mögen :-). Und auch Sie wird ihr Schatz im Idealfall schon von den Besuchen

gut kennen. Wir zeigen Ihnen die Pflege und das Kämmen und Sie bekommen das gewohnte Futter mit auf den Weg.

 

Wir geben die Verantwortung für die kleinen Wesen in ihre Hände.

Wenn Sie im Gegenzug einem Havaneser ein ganzes Hundeleben lang einen liebevollen, verantwortungsvollen und kuscheligen Platz in Ihrer Familie

bieten möchten, dann setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung und wir freuen uns Sie kennenzulernen.
 

Kontakt:

 

Auch wenn wir nicht alle Fotos und Berichte, die wir von unseren Familien bekommen, hier

veröffentlichen können: Sie sollten wissen, dass wir sehr viel Wert darauf legen immer wieder mal

zu hören, wie es unseren Welpen und ihren Familien geht.

 

 

 

Bei allen Fragen werden wir immer gerne ihr Ansprechpartner sein

Unser Zwingername ist eingetragen und selbstverständlich erhalten Sie für Ihren Schatz eine Ahnentafel vom VK e.V. (VDH/FCI).

In eigener Sache :

Wenn Sie ihr neues Familienmitglied von uns bekommen, dann sollten Sie wissen:

!!! Wir vertrauen Ihnen einen Teil unseres Lebens an !!!

In den Wochen, in denen die Kleinen bei uns aufwachsen, wachsen sie auch in unser Herz und wenn sie uns verlassen, dann können wir sie nur in die

besten Hände und in ein herzliches Umfeld abgeben. 

Wir haben die Welpen liebevoll betreut und versorgt und ihnen alles gezeigt, was uns für ihre weitere Entwicklung wichtig erschien. 

Wir hoffen, dass wir bei der Auswahl der zukünftigen Familien unserer Kleinen immer ein gutes Bauchgefühl haben werden.

 

 

 

So bitte, bitte nicht: 

Wie konntest du nur?

"How Could You?"
Copyright Jim Willis 2001
(Übersetzt aus dem Amerikanischen von Elvira Rösch & Nicole Valentin-Willis)

Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich Dich mit meinen Possen und brachte Dich zum Lachen. Du nanntest mich Dein Kind, und trotz einer Anzahl durchgekauter

Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich Dein bester Freund. Immer wenn ich "böse" war, erhobst Du Deinen Finger und fragtest mich

"Wie konntest Du nur?" - aber dann gabst Du nach und drehtest mich auf den Rücken, um mir den Bauch zu kraulen.

Mit meiner Stubenreinheit dauerte es ein bisschen länger als erwartet, denn Du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere

mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an Dich kuschelte und Du mir Deine Geheimnisse und Träume anvertrautest, und ich glaubte, das Leben könnte nicht

schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn "Eiskrem

ist schlecht für Hunde", sagtest Du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf Deine abendliche Rückkehr wartete.

Allmählich fingst Du an, mehr Zeit mit Arbeit und Deiner Karriere zu verbringen - und auch damit, Dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig

auf Dich, tröstete Dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte Dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude,

wenn Du heimkamst und als Du Dich verliebtest.

 

Sie, jetzt Deine Frau, ist kein "Hundemensch" - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr.

Ich war glücklich, weil Du glücklich warst. Dann kamen die Menschenbabies, und ich teilte Deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und

ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur dass Du und Deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen wehtun, und so verbrachte ich die meiste

Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte auch ich sie lieben, aber ich wurde zu einem "Gefangenen der Liebe".

Als sie aber größer waren, wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in

meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn Deine Berührung war jetzt so

selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre.

Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu, und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch Deines Wagens in der Auffahrt.

Es gab einmal eine Zeit, da zogst Du auf die Frage, ob Du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich.

In den letzten Jahren hast Du nur noch mit "Ja" geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von "Deinem Hund" in "nur einen Hund" verwandelt,

und jede Ausgabe für mich wurde Dir zum Dorn im Auge.

 

Jetzt hast Du eine neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt, und Du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht gestattet sind.

Du hast die richtige Wahl für "Deine" Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich Deine einzige Familie.

Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir am Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit.

Du fülltest die Formulare aus und sagtest "Ich weiss, Sie werden ein gutes Zuhause für sie finden". Mit einem Achselzucken warfen sie Dir einen gequälten

Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in "mittleren" Jahren erwartet - auch mit "Stammbaum". Du musstest Deinem Sohn jeden Finger einzeln vom

Halsband lösen, als er schrie "Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!" Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die

Du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung, und über Respekt vor allem Leben. Zum Abschied hast Du

mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten, und nun habe ich auch

einen.

 

Nachdem Du fort warst, sagten die beiden netten Damen, Du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts

unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten "Wie konntest Du nur?".

Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs

rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest Du - dass Du Deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur

ein schlimmer Traum gewesen sei... oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in

eine ferne Ecke zurück und wartete.

Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam, um mich zu holen, und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm

ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen

würde, aber da war auch ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt.

Ihre Aufgabe lastet schwer auf ihr, und das fühlte ich, genauso wie ich jede Deiner Stimmungen erfühlen konnte.

 

Behutsam legte sie den Stauschlauch an meiner Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand, um sie zu trösten, genauso wie

ich Dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit

durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte "Wie konntest Du nur?"

Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb "Es tut mir ja so leid". Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen,

dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der

Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein "Wie konntest Du nur?" nicht ihr galt. Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an Dich denken und auf Dich warten.

Möge Dir ein jeder in Deinem Leben so viel Loyalität zeigen. 

Einige Worte des Autors:

Wenn ''Wie konntest du?'' Tränen in Ihre Augen trieb, dann erging es Ihnen genauso wie mir, als ich dies schrieb. Jedermann ist es erlaubt diese Geschichte weiterzugeben, solange es einem nicht kommerziellen Zweck dient.

Erklären Sie der Öffentlichkeit, dass die Entscheidung, ein Haustier in eine Familie aufzunehmen, eine wichtige für das Leben ist, dass Tiere unsere Liebe und unseren Respekt verdienen.

Jim Willis

 

Einfach nur ein Link zu der Sendung - weil es so unfassbar traurig ist.........

 

https://mobil.stern.de/tv/welpenmafia--kronzeuge-spricht-skrupellose-geschaeft-mit-hundebabys-7780072.html